Die Wogen glätten

Grafik mit Geldmünzen

Läuft der Zähler bei Unternehmen auf Hochtouren, ist der Strom teurer. Die Energieberatung von schweizstrom unterstützt ihre Kundschaft dabei, diese Spitzen einzudämmen. Das Team bietet eine umfassende Beratung für die Optimierung des Gesamt-Energieverbrauchs. Das Potential für Einsparungen ist oft bedeutend grösser als erwartet.

Während des Corona-Lockdowns blühte bekanntlich das Paketgeschäft. Dabei überstieg die Nachfrage das Angebot bei weitem. Die Folge: Die Kunden mussten wochenlang auf ihre Lieferung warten. «Solche Verzögerungen können wir uns als Energieversorger natürlich nicht erlauben. Strom muss genau dann fliessen, wenn er gebraucht wird», sagt Bruno Vogt, stellvertretender Leiter der schweizstrom-Energieberatung. Die Zurverfügungstellung von Energie zu Spitzenzeiten ist dementsprechend eine Herausforderung für die Energiedienstleister. Die Beschaffung des Stroms wird teurer, weil im Netz zusätzlich Kraftwerke aktiviert werden müssen, um die Spitzen zu decken. Der Betrieb dieser Kraftwerke ist kostspielig, weil diese ausschliesslich für die Spitzenlast eingesetzt werden, und daher nicht dauerhaft in Betrieb sind. Dieser Mehraufwand schlägt sich in der Rechnung der Firmenkunden nieder – im Falle von schweizstrom bei Unternehmen mit einem Verbrauch von über 50'000 kWh pro Jahr unter dem Stichwort «Spitzenlast». Diese Rechnungsposition soll für die Kunden nicht eine Strafe darstellen, sondern vielmehr dafür sorgen, dass die Kosten verursachergerecht verteilt werden.

Die richtige Einstellung

Die Verbrauchsspitzen sind je nach Betrieb sehr unterschiedlich. Die Energieberatung von schweizstrom unterstützt ihre Kundschaft dabei, diese nach Möglichkeit einzudämmen – was sich entsprechend auf die Rechnung auswirkt. Zum Beispiel in der Gastronomie: Wird der Betrieb so organisiert, dass die Küche und die Wäscherei zeitverschoben gehandhabt werden, wird das mit geringeren Spitzenlast-Kosten honoriert.

Ideen zur Optimierung von Leistungsspitzen ist aber nur ein Element von vielen der Energieberatung von schweizstrom. «Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Kunden den Gesamtverbrauch zu analysieren und diesen dann umfassend zu optimieren», sagt Bruno Vogt. Eine Analyse der Gebäudehülle, die Prüfung von energieeffizienteren Geräten, deren optimierte Einstellung etc.: Das Potential zur Energieersparnis beim Betrieb, bei der Heizung und bei der Lüftung sind oft beeindruckend.

Grafik Spitzenlast Durch gezieltes Verhindern von ¼h- »Ausreissern» können je nach Branche zwischen 20 – 40 % der Leistungskosten eingespart werden:
– Hotellerie / Gastronomie / Bäckereien / Alters-Pflegeheime: 20 – 40 % Reduktion
– Gebäude / Industrie: 8 – 15 % Reduktion

Langjährige Erfahrungen

Das eingespielte Team der Energieberatung von schweizstrom hilft der Kundschaft nicht nur dabei, Energie und somit Kosten einzusparen, sondern auch das Image in Sachen Nachhaltigkeit zu verbessern. Je nach Grösse des Unternehmens – vom Kleinbetrieb bis zum Konzern – bestehen die unterschiedlichsten Angebote. Bei einem unverbindlichen Erstgespräch vor Ort fühlt die Energieberatung erstmal den Puls, was möglich ist. Das Repertoire an Energiedienstleistungen ist riesig und wird ganz den Bedürfnissen der Kundschaft angepasst. «Uns kommt dabei zu Gute, dass wir für jeden Bereich einen Spezialisten im Team haben mit seinem eigenen Rucksack an langjährigen Erfahrungen», sagt Bruno Vogt. Reüssiert das Unternehmen dabei, seinen Elektroenergieverbrauch zu reduzieren, fällt natürlich auch die Spitzenlast geringer aus – somit reduziert sich die Stromrechnung gleich in zweifacher Hinsicht.

Wünschen Sie eine Beratung, um Ihre Elektro-Lastspitzen zu senken? Oder möchten Sie generell Ihren Betrieb auf Optimierungspotential prüfen?

Kontaktieren Sie uns:

Bruno Vogt, Diplomierter Energieingenieur bei schweizstrom

Teilen